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<pre>– Max Eberl will die Krise zwar unbedingt mit Andre Schubert meistern, den Absturz in die rote Zone ließe der Sportdirektor aber wohl nicht tatenlos über sich ergehen.  <p> Es wäre der vierte Europa-Auftritt in der Mainzer Vereins-Geschichte: 2005 durch Losgewinn in der Fairplay-Wertung, 2011 und 2014 über die Bundesliga-Platzierung. Jetzt ist Martin Schmidt mit seinem Team auf dem Sprung.  <p>  Nicht von ungefähr ist die diesjährige Hinrunde mit den Demütigungen etlicher großer Namen gepflastert: Hochambitionierte Klubs wie der VfL Wolfsburg, Borussia Dortmund oder der FC Arsenal wurden an der Isar mit saftigen 1:5-Packungen regelrecht rasiert. <p> Dabei drängt sich noch nicht einmal die Vermutung auf, dass sich der möglicherweise letzte Prüfstein als besonders problematisch erweist: In den bisherigen Vergleichen wurden dem selbsternannten Jäger aus der Heldenstadt stets mit größtem Genuss die Grenzen aufgezeigt. <p>  Damit dieses Szenario nicht doch noch passiert, braucht es am 3Spieltag einen Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach.  </pre>


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<pre>Dass sich die Kraichgauer derzeit nur einen schlappen „Dreier“ hinter Schalke einsortieren, hat die TSG nämlich fast ausschließlich der gelegentlich noch immer aufblitzenden Heimstärke zu verdanken: Jenseits der Rhein-Neckar-Arena hängt die Hose dagegen schon seit Monaten kalt am Bett.  <p> Samstag, 25. November 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Nachdem es letztmals in dem im Dezember aufgeführten Derby gegen Stuttgart zu einem Sieg reichte, meldete sich somit nun auch die TSG Hoffenheim mit gehöriger Verspätung endlich siegreich in der zweiten Saisonhälfte an. <p> Insofern ist es auch nicht gänzlich einerlei, dass den Münchnern nach dem unter der Woche absolvierten Einsatz 24 Stunden weniger Regenerationszeit als den Knappen zur Verfügung steht. <p>  In Sachen Lebendigkeit und Erfolg wird von den Gladbacher Fohlen derzeit ein komplett gegenteiliges Modell praktiziert; obendrein gibt Schubert seinen Spielern regelmäßig einen Matchplan an die Hand, der so ziemlich genau den Möglichkeiten seines Personals entspricht.  </pre> 


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<pre> Sonntag, 29. Januar 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> „Die Analyse fällt relativ kurz und schmerzlos aus. Das war eine deutliche Geschichte. Der Sieg für die Bayern war auch in der Höhe verdient“, so Schröder nach der Partie. Dem gibt es nichts hinzuzufügen, vor allem da es am Mittwoch in der Bundesliga bereits weitergeht.  <p>  für dieses Fazit sind jedoch weniger die Versäumnisse des alten, denn die Künste des neuen Trainers verantwortlich zu machen; unter AndrÃ© Breitenreiter scheinen Niederlagen zu einem Ding der Unmöglichkeit geworden zu sein. <p>  Interessant könnte dieses Spiel hinsichtlich Halbzeitwetten sein: Die Leipziger lagen in drei der bisherigen vier Liga-Heimspiele zur Pause in Führung, die Schalker in zwei der bisherigen vier Gastspiele in Rückstand bzw. standen bei einem Remis. <p>  Angesichts dieser Resultate ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter die Hausherren am Sonntag deutlich favorisieren. Die Gäste können allerdings ein kleines bisschen Hoffnung aus den anderen zwei Duellen schöpfen.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 29.10.2018, 15:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Vor zwei Wochen trugen unter anderem auch zwei vergebene Elfmeter dazu bei, dass das Remis letztlich als eine gefühlte Niederlage in die Wertung ging: Selbst abseits dieser verpassten Chancen hätte sich für einen Dreier aber wohl nur ein Auftritt in offensiver Normalform erforderlich gemacht.   <p> Nicht zuletzt, weil die Tinte unter dem neuen Kontrakt gerade erst getrocknet ist, fühlt sich Sportdirektor Max Eberl bis auf weiteres bemüßigt, den allmählich angsteinflößenden Absturz des Vorjahresvierten mit einem Achselzucken zu begegnen. <p>  Und das wird vorerst auch so bleiben. Gegen Leverkusen fehlen nach wie vor zahlreiche Offensivkräfte: namentlich Guido Burgstaller, Franco Di Santo, Breel Embolo und Mark Uth.  <p> für die Bundesliga wird es reichen, doch ob die Bayern im Zweifelsfall gegen einen europäischen Top-Klub in der K.o.-Phase der Champions League einen Rückstand aufholen können, ist fraglich. Allerdings wartet in Mainz kein internationales Kaliber, sondern ein Abstiegskandidat.  </pre>


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<pre> Nach all der mehr oder weniger berechtigten Aufregung ist es jedoch immerhin tröstlich, dass auch die Niederlage keine weitreichenden Folgen hat. Weil auch die unmittelbaren Konkurrenten aus Berlin uns Gelsenkirchen Federn ließen, wurde bezüglich der Königsklasse der Status quo gewahrt.  <p> So beispielsweise auch am vergangenen Sonntag. Gegen die bis zuletzt sich in Hochform präsentierende Hertha gelang dem „Sport-Club“ ein Punktgewinn im Olympiastadion.  <p>  Zwar beträgt der Abstand auf Rang 16 nur sechs bzw. Platz 15, den ersten Nichtabstiegsplatz, sechs bzw. acht Punkte, die in den verbleibenden 23 Spielen durchaus aufzuholen sind, aber irgendwann müssen die Domstädter mit dem Siegen anfangen. <p>  Dass das Abschneiden in der Bundesliga bislang nur sehr sporadisch unter den Englischen Wochen zu leiden hatte, sollte nun auch für die Pflichtübung gegen Werder ein gutes Omen sein; wenngleich der Fokus in diesen Tagen natürlich ungleich stärker auf das vorherige Gastspiel in Monaco gerichtet ist.  <p> Nur das Torverhältnis hält Augsburg derzeit noch über dem ominösen Strich in der Tabelle. Hoffenheim auf Rang 16 und Frankfurt auf dem 17. Platz lauern punktgleich dahinter. In der Rückrunde konnte Augsburg nur einmal gewinnen und holte lediglich acht Punkte.  </pre>


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